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„Holland 61“ innerhalb von dreieinhalb Monaten platziert

Das Bankhaus Wölbern & Co. hat den geschlossenen Immobilienfonds „Holland 61“ innerhalb von dreieinhalb Monaten vollständig platziert. Der Fonds mit einem Investitionsvolumen von 56,9 Mio. Euro, davon 28,2 Mio. Euro Eigenkapital, investiert in zwei moderne, voll vermietete Büroimmo- bilien in Arnheim und Utrecht mit lang laufenden Mietverträgen und bonitätsstarken Mietern.

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Positive Resonanz bei österreichischen Anlegern
Erstmalig konnten sich beim „Holland 61“ neben deutschen auch öster- reichische Anleger an einem Fonds des Bankhauses Wölbern beteiligen. Für österreichische Zeichner stand ein Kontingent von insgesamt 8 Mio. Euro zur Verfügung. „Wir sind mit unserem Vertriebsstart in Österreich sehr zufrieden. Die positive Resonanz hat unsere Erwartungen übertroffen. Künftig werden wir deshalb weitere Fonds in Österreich anbieten, um uns auch an diesem Markt als Anbieter von Qualitätsprodukten für immobilien- affine Anleger zu etablieren“, sagt Dr. Martin Ollendorff, Vorstand beim Bankhaus Wölbern. „Mit dem Aufbau eines verlässlichen, effizienten Netzwerkes von Vertriebspartnern haben wir gute Voraussetzungen dafür geschaffen.“

Hohe Mieterbonität und langfristige Vermietung
Als wesentliche Gründe für das rege Interesse der Anleger und den kurzen Platzierungszeitraum des Fonds sieht Ollendorff die hohe Qualität der Objekte, die guten Mieterbonitäten sowie die im Marktvergleich attraktive prognostizierte Rendite. Mieter der beiden Bürogebäude sind der Rijksge- bouwendienst (RGD), der als staatliches Bau- und Liegenschaftsamt für die Betreuung der staatlichen Bauvorhaben in den Niederlanden zuständig ist, sowie Vitens N.V., ein öffentliches Unternehmen der Wasserversorgung, das unter anderem das größte Wasseraufbereitungswerk in den Niederlan- den betreibt. Mit beiden Mietern wurden langfristige Mietverträge bis zum 31. März 2015 bzw. zum 31. Mai 2021 abgeschlossen.

Vorteil durch DBA
Die prognostizierte Ausschüttung beträgt sieben Prozent p. a. und steigt bis zum Jahr 2016 auf 7,5 Prozent p. a. Sowohl deutsche als auch österrei- chische Anleger profitieren aufgrund bestehender Doppelbesteuerungsab- kommen mit den Niederlanden von den dort geltenden steuerlichen Regelungen. In den Niederlanden werden Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung grundsätzlich pauschal mit 30 Prozent besteuert, wobei die Besteuerung grundsätzlich auf einer angenommenen Rendite in Höhe von vier Prozent basiert. Gewinne aus der Veräußerung von Immobilien sind in den Niederlanden steuerfrei.

Zukünftiger Markt
Für die kommenden Monate plant das Bankhaus Wölbern die Auflegung weiterer Beteiligungsangebote mit Objekten in Frankreich sowie in Österreich. „Bei der Akquisition renditestarker Objekte profitieren wir von unserem dichten Netzwerk an den europäischen Immobilienmärkten“, so Dr. Ollendorff. „Langjährige Marktpräsenz und gute Kontakte eines Initiators zahlen sich für die Anleger nicht nur beim Einkauf, sondern vor allem auch beim erfolgreichen Exit aus.“