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Hohe kurzfristige Schulden der großen deutschen Immobilien-Unternehmen

Einen Kampf ums Überleben, sieht die britische Zeitung Herald Tribune für die deutschen Immobiliengesellschaften. Die zehn größten Gesellschaften haben nach Angaben aus jüngsten Finanzberichten kurzfristige Anleihen in Höhe von 5,3 Milliarden Euro aufgenommen, allein die drei Unternehmen Patrizia Immobilien, Vivacon and IVG Immobilien sind mit 3,1 Milliarden Euro solcher Anleihen verschuldet. Der Marktwert dieser Unternehmen sank 2008 um 83%.

Patrizia Immobilien etwa muss bis Ende März 530 Millionen Euro zurückzahlen und hat insgesamt 1,3 Milliarden Euro kurzfristig zurückzuzahlende Schulden. Gespräche mit den Banken würden derzeit laufen und er gehe von einer Einigung aus, sagte Klaus Schmitt, Mitglied des Patrizia-Vorstands und...

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Personen: Klaus Schmitt