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Höhere Flächenzahl für Dorf-Supermärkte sorgt in Bayern für Empörung

Die vom Bayerischen Wirtschaftsministerium vor Weihnachten auf den Weg gebrachte Lockerung der Flächenrestriktion für dörfliche Supermärkte hat bei einigen Politikern und Verbandsvertretern für Kritik gesorgt. Nach der Neuregelung dürfen Supermärkte mit Waren des täglichen Bedarfs auch in kleinen Gemeinden künftig 1.200 m² Verkaufsfläche haben statt wie bisher nur 800 m². Reine Discounter außerhalb von so genannten Verdichtungsräumen sind von der Regelung ausgenommen.

Der Landtagsabgeordnete Martin Runge (Grüne) beklagte, dass neue Einzelhandelsziele erst mit Verabschiedung des neuen Landesentwicklungsprogramms im Jahr 2013 hätten formuliert werden dürfen. Der frühere CSU-Abgeordnete und heutige Präsident des bayerischen H...

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