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Höffner gibt in Fürth nicht auf

Möbel Höffner hält an seinen Plänen für ein Möbelhaus in Fürth mit 45.000 m² fest und geht in die nächste Runde des Genehmigungsverfahrens. Zwischen den Ortsteilen Herboldshof und Steinach soll neben dem Möbelhaus auch ein Bau- und Gartenfachmarkt mit 13.000 m² und ein Teppichmarkt Kibel mit 10.000 m² errichtet werden. Inzwischen gibt es überarbeitete und vom Stadtrat genehmigte Pläne, die bis Anfang Oktober von den Bürgern eingesehen werden können. Im Vergleich zu den 2008 eingereichten Plänen wurde Änderungen an der Fassade und der Gestaltung der Parkplätze vorgenommen. Das Gerangel um das Möbelhaus Höffner in Fürth dauert inzwischen fast zehn Jahre.

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Gegner des Projektes haben hauptsächlich Bedenken bezüglich der innenstadtrelevanten Sortimente und dem damit verbundenen Kaufkraftabzug aus der Innenstadt [Fürth - Möbel Höffner sieht keine Schwierigkeiten für die Innenstadt]. Auch das erhöhte Verkehrsaufkommen am Standort sorgt für Diskussionen. Zudem gibt es Unsicherheiten darüber, ob Möbel Höffner die Zufahrt zum Frankenschnellweg selbst finanzieren wird oder doch staatliche Fördergelder in Anspruch nimmt.