Cookie Fehler:

Cookies sind in Ihrem Browser deaktiviert. Um alle Funktionen z.B. das Login nutzen zu können, müssen Cookies aktiv sein. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Browser.

    Drucken Drucken  Diesen Artikel zu den Favoriten hinzufügen Favoriten

Höffner erhält Baurecht auf dem Loveparade-Gelände

Der Rat der Stadt Duisburg hat mit den Stimmen von SPD, Linken und der FDP nach 1,5 Jahren Verhandlungen [Konkurrenz belebt das Geschäft - Ikea, Krieger, Ostermann] nun in einer Rats-Sondersitzung Baurecht für das Höffner-Möbelhaus mit 50.000 m² Verkaufsfläche auf dem Loveparade-Gelände erteilt. Das berichtet RP Online. Strittig war lange Zeit die Fläche für innenstadtrelevante Randsortimente. Diese wurde nun auf 20% der Verkaufsfläche festgesetzt. Ausschlaggebend für den positiven Beschluss war das Entgegenkommen des Höffner-Chefs Kurt Krieger bezüglich der Gedenkstätte für die Loveparade-Opfer. Die Fläche dafür wurde von 100 m² auf 660 m² erweitert.

.

Konkurrent Ostermann hat zwar auch grünes Licht für sein Möbelhaus mit 50.000 m² in Duisburg-Meiderich [Ring frei in Duisburg – Stadtrat bewilligt Ostermann und Höffner], hat aber noch kein formales Baurecht erhalten. Bei Ostermann wurde die Fläche für die Randsortimente außerdem auf 10 % beschränkt. Kurt Krieger hatte in früheren Verhandlungen immer wieder betont, er werde seine Pläne auf dem Loveparade-Gelände ruhen lassen, falls auch Ostermann seine Pläne durchsetzen könnte [Krieger droht mit Brache auf dem Loveparade-Gelände]. Später hatte er aber doch modifizierte Pläne präsentiert.