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Höchster Bürovermietungsumsatz in Dresden seit 10 Jahren

Der Gesamtvermietungsumsatz im Dresdner Bürosegment wird bei rund 86.000 m² liegen, was einen Zuwachs von fünfzehn Prozent gegenüber dem Vorjahr und damit das beste Ergebnis seit zehn Jahren bedeutet. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Marktanalyse der Dr. Lübke GmbH. Für das kommende Jahr sieht das Unternehmen einen weiteren Leerstandsrückgang und eine Verknappung insbesondere in innerstädtischen Lagen.

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Drei Großabschlüsse und kleinteilige Anmietungen
In diesem Jahr wurden laut Analyse bislang knapp über 170 Mietverträge abgeschlossen. Die Großanmietungen durch die Stadt Dresden (WTC), die Deutsche Telekom und den Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes verzeichnen dabei einen Flächenumsatz von 26.300 m². Dennoch entfallen rund achtzig Prozent aller Mietvertragsabschlüsse und mit 34.100 m² rund vierzig Prozent der Fläche auf das Segment bis 500 m². Im mittelgroßen Segment zwischen 1.000 und 5.000 m² wurde in 2010 im Vergleich zum Vorjahr deutlich weniger umgesetzt – der Flächenanteil am Gesamtvolumen liegt bei rund neun Prozent. Umsatzstärkste Branchen waren die IT- und Kommunikationsunternehmen, der Bereich „Ausbildung, Gesundheit, Soziales“ und die öffentliche Verwaltung, die zusammen rund sechzig Prozent des Flächenumsatzes generierten.

Altstadtring ist der am meisten gefragte Bürostandort
Die Dresdner Innenstadt ist mit den Jahren immer attraktiver geworden und verzeichnet eine generell hohe Büronachfrage. Mit einem 36 Prozent-Anteil hat der Altstadtring in 2010 den größten Flächenumsatz (30.700 m²; hiervon 15.600 m² im WTC), gefolgt vom Teilmarkt West, in dem mit 24.800 m² rund dreißig Prozent des Mietvolumens absorbiert wurde (hiervon entfallen 15.300 m² auf die Deutsche Telekom und den Landesverband des DRK). Das übrige Drittel des Flächenumsatzes verteilt sich auf das Stadtgebiet, vor allem auf den Dresdner Süden und Osten sowie die Äußere Neustadt.