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Hochtief unterstützt Ungers-Werkschau

Zwischen Hochtief und Oswald Mathias Ungers gibt es bereits seit Jahren eine enge Zusammenarbeit. Deshalb unterstützt das Unternehmen die erste große Gesamtschau des Architekten. Die Ausstellung „O.M. Ungers – Kosmos der Architektur“ wird am morgigen Freitag eröffnet und ist bis zum 7. Januar 2007 in der Neuen Nationalgalerie in Berlin zu sehen.

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Zum besonderen Stilelement von Ungers Arbeiten zählt das Quadrat als Symbol des Gleichmaßes und des Wiederkehrens, das auch Gegenstand einiger gemeinsam mit Hochtief realisierter Bauprojekte ist. Zusammen mit Ungers baute das Unternehmen im Jahr 1983 das 117 Meter hohe Messe-Torhaus in Frankfurt am Main. Als weiteres Zeugnis seiner Architekturkunst gilt die Erweiterung der Berliner Messehallen Süd. Jüngstes Beispiel für die gute Zusammenarbeit ist das Düsseldorfer „museum kunst palast“, das 2002 hinter denkmalgeschützterFassade neu eröffnet wurde.

So wie das Bauhaus neue Wege ging, hat sich Hochtief in seiner langjährigen Unternehmensgeschichte immer wieder auf das sich wandelnde gesellschaftliche Umfeld eingestellt, um das Stilempfinden in der Gesellschaft zu beeinflussen und damit neue Trends zu setzen. Denn gerade Bauwerke besitzen eine hohe Dauerhaftigkeit – und wo diese neue Maßstäbe

Das Bauhaus und die moderne Architektur sind seit einigen Jahren die Sponsoring-Schwerpunkte von Hochtief: Im Februar 2000 wurde das vom Bauhaus-Gründer Walter Gropius entworfene Meisterhaus Kandinsky-Klee in Dessau wiedereröffnet, das bereits seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Hochtief hatte das Haus aus Anlass des 125-jährigen Unternehmensjubiläums innerhalb von zwei Jahren originalgetreu wieder hergestellt und diese Restaurierung auch mitfinanziert.