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Hochtief Facility Management betreibt olympische Sportstätten

Die Hochtief Facility Management GmbH wird zunächst für zwölf Monate den Betrieb der olympischen Sportstätten in Griechenland übernehmen. Olympic Properties SA, eine für das Management der olympischen Sportstätten verantwortliche staatliche Gesellschaft, und Hochtief schlossen hierüber jetzt eine entsprechende Vereinbarung. Zuvor war der Auftrag international ausgeschrieben worden. Der Vertrag hat ein Volumen von mehr als 20 Mio. Euro.

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Die Immobilien, die Austragungsorte der Olympischen Spiele 2004 waren, umfassen Stadien, Multifunktionshallen, Marinas sowie das olympische Pressezentrum. Hochtief Facility Management betreut in diesem Projekt insgesamt eine Fläche von mehr als vier Mio. Quadratmetern. Das Unternehmen wird die technische und infrastrukturelle Funktionsbereitschaft der olympischen Sportstätten gewährleisten und weiter optimieren. Dafür baut das Unternehmen auch eine entsprechende IT-Infrastruktur auf. Hochtief sorgt außerdem dafür, dass
die Objekte für Veranstaltungen weiter genutzt werden können. Diese Events werden dann von Hochtief technisch betreut. Der größte Teil der Olympiastätten liegt im Großraum Athen, während sich weitere Stadien auf Kreta sowie in Volos und Patras befinden.

Mit dem neuen Auftrag baut Hochtief Facility Management die Geschäftsaktivitäten in Griechenland weiter aus. Das Unternehmen ist bereits seit 2001 für die Wartung und Instandhaltung der technischen Anlagen am Athens International Airport verantwortlich, den Hochtief als Public-Private-Partnership-Projekt realisiert hatte und heute betreibt. Mit den griechischen Olympiastätten erweitert das Unternehmen auch sein Engagement beim Betrieb von Sportstätten: In Deutschland ist das Unternehmen bereits in den Stadien Nürnberg, Kaiserslautern und Magdeburg sowie in der Hamburger Color Line Arena für den Betrieb verantwortlich.