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Hertie begegnet Insolvenz mit Investition

Sich gesund zu schrumpfen, ist nur eine mögliche Strategie, über die man im insolventen Warenhauskonzern Hertie nachdenkt, um wieder die Gewinnzone zu erreichen. Gleichzeitig prüft das Unternehmen, ob sich die Übernahme einiger Standorte lohnt, an denen zurzeit Filialen der ebenfalls insolventen Unternehmen Wehmeyer und SinnLeffers stehen.

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Das Hertie-Management geht damit in die Offensive und plant bereits für 2009, wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Ein weiterer Abbau des Personals, das derzeit aus 3.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besteht, sei nicht geplant. Biner Bähr, vorläufiger Insolvenzverwalter der Hertie GmbH, hält die Schließung von Filialen grundsätzlich für kontraproduktiv. Zur Auswahl für neue Hertie-Standorte stehen 24 Filialen, die von SinnLeffers aufgegeben werden, sowie insgesamt 16 Wehmeyer-Filialen.