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Helaba-Vorstandsmitglied Peter Kobiela tritt in den Ruhestand

Peter Kobiela (Bild l.), Mitglied des Vorstands der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, tritt nach siebenjähriger erfolgreicher Tätigkeit im Vorstand Ende März 2008 in den Ruhestand. Am 2. März 2008 feierte er seinen 65. Geburtstag. Mit Kobiela, der auf über 37 Dienstjahre bei der Helaba zurückblickt, verlässt ein ausgewiesener, im Markt hoch anerkannter Immobilienexperte die Bank. Seit 2001 ist Peter Kobiela Mitglied des Vorstands. In dieser Zeit hat er das Geschäftsfeld Immobilien der Bank entscheidend geprägt. Im Vorstand verantwortete er zuletzt die Bereiche Immobilienmanagement, Finanzinstitutionen und Public Finance, das Zielkundenmanagement Institutionelle sowie die Verwaltung. Seine Nachfolge für das gesamte Immobiliengeschäft übernimmt Johann Berger, der seit Oktober 2007 Mitglied des Vorstands ist und in dieser Funktion seitdem bereits die Verantwortung für das Immobilienkreditgeschäft von Peter Kobiela übernommen hat.

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Unter der Ägide von Peter Kobiela, zunächst als Generalbevollmächtigter und Bereichsleiter, dann als verantwortliches Vorstandsmitglied, hat sich das Kerngeschäftsfeld Immobilien des Konzerns als eine der tragenden Ertragssäulen der Bank sehr dynamisch entwickelt. Das Geschäftsvolumen des Immobilienkreditgeschäfts erhöhte sich während seiner Vorstandstätigkeit von rund 17 auf fast 40 Mrd. Euro. Dank der vorsichtigen Risikopolitik und des kreditorientierten Geschäftsmodells stand die Helaba auch in schwierigen Marktphasen ihren Immobilienkunden durchgängig geschäftlich zur Verfügung. Neben dem regionalen Schwerpunkt in Deutschland internationalisierte die Bank schrittweise ihr gewerbliches Immobilienkreditgeschäft mit Fokus auf die Länder der Europäischen Union und die USA. So ist die Helaba heute am Standort New York eine der führenden Auslandsbanken bei erstklassigen Immobilienfinanzierungen. Ebenso erweiterte die Bank in der Amtszeit von Kobiela die Immobilienwertschöpfungskette durch den Ausbau des Projektentwicklungsgeschäfts der Tochtergesellschaft OFB mit Schwerpunkt in Rhein-Main. Zusätzlich erwarb die Helaba zu Beginn des Jahrzehnts die Mehrheitsanteile an der GWH, die mit einem verwalteten Bestand von mehr als 45.000 Wohnungen zu den größten Wohnungsunternehmen in Hessen zählt. Kobiela prägte in seinen 24 Jahren im Immobiliengeschäft den Geschäftsansatz der Bank durch seine Fachkompetenz und den engen Kontakt zu Kunden. Nach seinem Ausscheiden wird Peter Kobiela der Helaba über die Wahrnehmung von Aufsichtsratsmandaten bei der GWH und der OFB verbunden bleiben.

Der Diplom-Volkswirt trat nach einem Traineeprogramm bei der Stadtsparkasse Frankfurt und der National Westminster Bank London 1970 in die Dienste der Helaba. Von dort machte er seinen Weg vom Sachbearbeiter in den Vorstand.