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Heidelberger Gemeinderat stoppt Wohnungsverkauf

Die Entscheidung über den Verkauf von 610 Sozialwohnungen in Heidelberg ist gefallen, die Bemühungen der Bürgerinitiative hat Wirkung gezeigt. Der Heidelberger Gemeinderat stimmte gegen das umstrittene Vorhaben, die Sozialwohnungen der städtischen Wohnungsbaugesellschaft (GGH) im Stadtviertel Emmertsgrund an ein privates Dresdner Immobilienunternehmen zu verkaufen.

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Gegener des Verkaufs befürchteten, dass das Stadtviertel Emmertsgrund nur der Anfang von weiteren Verkäufen sein könnte und dies eine Verschlechterung der Lebensverhältnisse mit sich bringt.

Grünes Licht gab der Gemeinderat unterdessen mit 27 Ja-, 12 Nein-Stimmen und einer Enthaltung für das Projekt "Stadt an den Fluss", dessen Kosten auf etwa 180 Millionen Euro geschätzt werden und damit Heidelbergs größtes Stadtentwicklungsprojekt ist. Durch das Projekt sollen die Altstadt und der Neckar wieder zusammengeführt werden.