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Heftige Kritik an Fehlern beim Verkauf des Berliner Spreedreiecks

Die Opposition im Berliner Senat beklagt so genannte Dreiecksgeschäfte, bei denen die Stadt Berlin politische Ziele durch Grundstücksvergabe oder aber Forderungen gegen die Stadt durch Großzügigkeit bei Baurechten begleicht. Ein aktuelles Beispiel ist der Verkauf des Spreedreiecks in Berlin-Mitte (eingegrenzt durch den Bahnhof Friedrichstraße, Tränenpalast, Reichstagufer und Friedrichstraße), der seit dem elften September 2008 einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss beschäftigt.

Bereits 1998 gab die Stadt den Erben des Regisseurs Max Reinhardt für die Rechte am Deutschen Theater die Rechte am Spreedreieck. Beim Verkauf des Spreedreiecks an den Investor Harm Müller-Spreer behielt der Senat deshalb nur 1,5 Millionen Euro der...

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