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Hannover Leasing verkauft zwei Fondsobjekte in Berlin und Leipzig

Das Emissionshaus Hannover Leasing hat zwei Büro- und Verwaltungsgebäude in Berlin-Pankow und Leipzig für rund 125 Mio. Euro verkauft. Die Objekte, die bis 2018 an die Deutsche Bahn AG als alleinigen Nutzer vermietet sind, waren 1996 für 116 Mio. Euro erworben und über die zwei geschlossene Immobilienfonds „Herschel Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. Vermietungs KG“ und „Kera Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. Vermietungs KG“ vermarktet worden. Geplant war eine Laufzeit der Fonds bis 2018.

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Nach der vorzeitigen Liquidation der Fonds nach rund elf Jahren kommen die Anleger auf eine durchschnittliche jährliche Rendite (IRR) nach Steuern von etwa 20 Prozent der Einlage. Darin enthalten ist neben den planmäßigen jährlichen Ausschüttungen der Verkaufserlös. Dieser beträgt nach Abzug aller Darlehensverbindlichkeiten rund 57 Mio. Euro.

„Trotz des langfristigen Mietverhältnisses mit einem bonitätsstarken Mieter haben wir den Anlegern der Fonds zum Verkauf der Objekte geraten“, erläutert Dr. Dierk Ernst, geschäftsführender Gesellschafter der Hannover Leasing. „Der Grund ist, dass die Anleger angesichts des gegenwärtig sehr attraktiven Verkäufermarktes in Deutschland die Möglchkeit hatten, entstandene Wertsteigerungen zu realisieren. Diese Möglichkeit haben sie genutzt.“

Neben der erstklassigen Objekt- und Mieterqualität und dem 100prozentigen Vermietungsstand nennt Ernst vor allem eine intelligent strukturierte Finanzierung als Grundlage des erfreulichen Verkaufsergebnisses.