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Hamburgs IBA und igs im Plan

Der Hamburger Senat hat seinen dritten Bericht zum Leitprojekt „Hamburgs Sprung über die Elbe“ veröffentlicht. „Das Projekt sei auf einem guten Weg“, heißt es. Zeitlich und finanziell liege alles im Plan. Auch der für die Infrastrukturmaßnahmen von der Bürgerschaft vorgegebene Finanzrahmen mit insgesamt 107,5 Millionen Euro werde eingehalten. Die IBA bewege jetzt fast fünfzig Projekte und hat dabei bis Ende 2010 rund 460 Millionen Euro an privaten Investitionen aktivieren können.

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Das Projekt bedeute einen enormen Erfolg mit großen Chancen für die Zukunft und die Lebensqualität auf den Elbinseln Wilhelmsburg und Veddel sowie den Harburger Binnenhafen, heißt es weiter. 330 Millionen Euro privates Investitionsvolumen befänden sich bereits im Bau. Allein rund 307 Millionen Euro würden dabei auf den privaten Wohnungsbau entfallen. Für die igs waren für die Jahre 2006 bis 2014 insgesamt 77,65 Millionen Euro eingestellt. Auch dieser Finanzrahmen werde mit ausreichendem Blick für Reserven eingehalten. Für die IBA stünden 90,2 Millionen Euro zur Verfügung, die ganz überwiegend für investive Zwecke eingesetzt werden. Im Zentrum der Entwicklung stehen weiter die Projekte von IBA und igs im Jahr 2013, heißt es im Bericht. Flankiert werden die Maßnahmen durch weitere Infrastrukturprojekte des Senats, die bereits in 2010 begonnen oder auf den Weg gebracht wurden. Die IBA Hamburg realisiert bis 2013 rund fünfzig Projekte in Wilhelmsburg, der Veddel und dem Harburger Binnenhafen. 21 IBA-Projekte befinden sich im Bau, drei sind bereits fertig gestellt: das schwimmende IBA DOCK im Müggenburger Zollhafen, der Nachbarschaftspavillon am Weimarer Platz und das VELUX ModelHome 2020 in Kirchdorf.

„Für den Bereich Wilhelmsburg Mitte sollen in den letzten Wochen mehrere neue Verträge unterzeichnen worden sein. „Hier seien momentan 180 Millionen Euro an privatem Investitionsvolumen gebunden“, berichtet der IBA Hamburg. Die Entwicklung von Wilhelmsburg Mitte sei die Investition in die Zukunft eines Stadtteils, der die größten innenstadtnahen Wohnungsbaupotentiale Hamburgs hat. Allein im Rahmen der IBA sollen in ihrem Planungsgebiet rund 1.500 neue Wohneinheiten entstehen, heißt es weiter.