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Hamburger Büromarkt startet mit hohem Niveau im 1. Quartal 2008

Nachdem bereits 2007 ein Rekordjahr für den Hamburger Büromarkt gebracht hatte, setzt sich diese dynamische Entwicklung auch zu Beginn des Jahres 2008 fort. Zum Ende des 1. Quartals 2008 errechnete das Hamburger Maklerhaus Colliers Grossmann & Berger einen Büroflächenumsatz von rund 120.000 m².

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Dabei waren große Abschlüsse über 5.000 m² noch gar nicht zu verzeichnen, sagt Andreas Rehberg, Geschäftsführer bei Colliers Grossmann & Berger. Der Flächenumsatz wurde bislang von einer Vielzahl an Mietvertragsabschlüssen im Segment zwischen 1.000 und 4.500 m² getragen. In der Pipeline stehen jedoch eine Reihe von großflächigen Mietgesuchen über 5.000 m², die voraussichtlich in 2008 zum Abschluss gelangen werden. Es spräche alles für ein gutes Bürojahr in der Hansestadt mit Umsätzen oberhalb der 500.000 m²-Marke, prognostiziert Andreas Rehberg.

Das kurzfristig zur Verfügung stehende Flächenangebot ist auch im 1. Quartal 2008 weiter zurückgegangen. Der Leerstand ist nun mit rund 885.000 m² deutlich unter die 1- Million-Quadratmeter-Marke gesunken. Die Leerstandsrate verringerte sich dabei im Laufe der vergangenen 12 Monaten um 0,5 Prozentpunkte auf aktuell 7,0 Prozent.

In diesem Jahr werden in Hamburg ca. 220.000 m² neue Büroflächen auf den Markt kommen; gebaut wird vorwiegend in der City oder in citynahen Teilmärkten wie der HafenCity oder rund um die Alster. Die neuen Flächen werden vom Markt sehr gut angenommen; Unternehmen fragen insbesondere Neubauten oder umfassend revitalisierte Flächen nach. Rund 50 Prozent des Umsatzes fand im 1. Quartal in dieser Flächenkategorie statt.

Die Spitzenmiete liegt mit 23,50 Euro pro Monat und Quadratmeter gegenüber dem Vorquartal in etwa konstant. Gegenüber dem Vorjahr (1. Qu. 2007: 20,50 Euro) ist eine deutliche Steigerung zu konstatieren. Die Durchschnittsmiete ist gegenüber dem Vorjahr um 5 Prozent auf 12,90 Euro gestiegen (1. Quartal 2007: 12,30 Euro). Beides zeige den Trend eines erkennbaren Mietpreiswachstums, so Andreas Rehberg.