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Hamburg widerspricht Stopp für Flüchtlingsunterkunft

Die Stadt Hamburg will eine offizielle Beschwerde bei Oberverwaltungsgericht einlegen. Der Grund: Eine Eilentscheidung eines Richters vom Verwaltungsgericht, die befristete Baugenehmigung für eine Flüchtlingsunterkunft aufzuheben. In der Urteilsbegründung hieß es, dass das Gericht den Anspruch der Anwohner auf eine Gebietserhaltung sehr hoch bewerte. Der Leiter des zentralen Koordinierungsstabs für Flüchtlinge der Stadt Hamburg, Anselm Sprandel, kritisierte, dass dieses Urteil die Aufgabe der Stadt, Unterkünfte für Flüchtlinge zu schaffen, in keinster Weise berücksichtige. Genau auf dieser Grundlage soll das Urteil nun nochmals überprüft werden.

Laut Entscheidung des Verwaltungsgerichts darf die Errichtung der geplanten Erstaufna...

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