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Hamburg sucht eine Lösung für Ex-Spiegel-Immobilie

Das Magazin „Spiegel“ zieht in Hamburgs Hafencity. Wer aber zieht in die alte Heimat des Magazins in der Willy-Brandt-Straße? Die ursprünglichen Pläne, hier neue Wohnungen zu bauen, scheiterten aufgrund zu hoher Lärm- und Abgaswerte und gewerbliche Mieter für die Büroflächen sind bisher noch nicht in Sicht.

Nun könnte ein Leerstand drohen, den Hamburg eigentlich frühzeitig verhindern wollte. Ein Wettbewerb der Stadt im Jahr 2009 sah das Architekturbüro Rhode Kellermann Wawrowsky als Sieger, das auf dem Areal allerdings besagte Wohnungen bauen wollte. Diese Pläne sind nun hinfällig. Die geplante Komplettsanierung und -modernisierung scheitert derzeit an fehlenden Mietern. Ehe keine gefunden sind, möchte die Bonner Immobilien...

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