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Hamburg Airport: So wird das Jahr 2008

Als Internationales Unesco-Jahr der Sprachen lädt 2008 geradezu ein, die Welt und ihre Vielfalt zu erkunden. So blickt Hamburg Airport nach einem erfolgreichen Jahr mit erstmals mehr als zwölf Mio. Passagieren im wahrsten Sinne des Wortes beflügelt auf die kommenden 366 Tage.

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Das Highlight des Jahres wird sicherlich die Eröffnung der Airport Plaza zwischen Terminal 1 und Terminal 2, die für Dezember des neuen Jahres geplant ist. Sie wird die Terminals miteinander verbinden und die zentrale Sicherheitskontrolle für alle Fluggäste aus beiden Terminals aufnehmen. Erstmals wird es hinter der Sicherheitskontrolle eine ganze Etage mit unterschiedlichen Gastronomiekonzepten geben: Auf der Galerieebene können die Fluggäste bei verschiedenen Mövenpick-Outlets schlemmen. Außerdem laden knapp 4.500 m² Einzelhandelsfläche zum Bummeln ein, vom klassischen Travel Value & Duty Free Sortiment über aktuelle Modelabels bis hin zu Spielwaren lässt ein vielversprechender Shop-Mix die Zeit bis zum Abheben wie im Flug vergehen.

Alexander Müller ist Abteilungsleiter Immobilienmanagement
570 Hektar Fläche - das umfasst das gesamte Gebiet des Flughafens - verwaltet das Immobilienmanagement von Hamburg Airport. Dabei übernimmt das achtköpfige Team um Alexander Müller (Bild 1 l.) stellvertretend für die Flughafen Hamburg GmbH die Eigentümerfunktion über alle Gebäude und Flächen, es plant die Infrastruktur und passt sie dem Bedarf der internen und externen Mieter an. "Unsere wichtigste Aufgabe ist es, bei wachsendem Flugverkehr die Flächenbedarfe des Flugbetriebs und die Anforderungen von weiteren Nutzern in Einklang zu bringen", sagt Alexander Müller. Gerade die Herausforderung, die Flächennutzung dem Wachstum von Hamburg Airport anzupassen, spornt den 40-jährigen Wirtschaftsingenieur an.

Neben der strategischen Planung gehört der Vertrieb der künftigen Büroflächen in der entstehenden Airport Plaza zu den Aufgaben des Immobilienmanagements. Anders als man vermuten möchte, bieten diese Büroetagen auch luftfahrtunabhängigen Unternehmen einen interessanten Standort. Ab Ende 2008 stehen auf 2.600 m² vom Einzelbüro mit Ausblick in das neue Gebäude bis hin zur gesamten Großraumbüroetage samt Vorfeldblick flexible Mietmöglichkeiten zur Verfügung.

"Der Flughafen bietet äußerst hochwertige Büroflächen", sagt Alexander Müller zum Immobilienangebot am Hamburg Airport. "Unsere Mieter schätzen vor allem die verkehrszentrale Lage und die Internationalität des Standortes." Die Vorzüge eines Büros am Hamburg Airport liegen auf der Hand: 120 weltweite Flugverbindungen direkt vor der Tür, ein internationales Kundenpotenzial, die stadtnahe Lage, knapp 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dem Gelände, ausreichend Parkraum und ab Ende des Jahres die Anbindung ans S-Bahnnetz.

Und wer einmal einen Blick aus dem Büro des Abteilungsleiters wirft, direkt ins Terminal 1, der spürt sofort die Faszination des neuen Bürostandorts Hamburg Airport.

Zusätzliche Parkplätze
Die Lücke zwischen den Parkhäusern P2 und P4 wird geschlossen. Zum Anfang des Jahres beginnen die ersten Arbeiten am Parkdeck P3 mit 1.600 Stellplätzen: Um die Fundamente ab Februar herzustellen, starten die Sielbauarbeiten im Januar. Zunächst arbeitet das Bauteam an den fünf Bauabschnitten an der Vorfahrt, so dass bereits zu den Herbstferien 2008 die ersten Parkplätze in Betrieb genommen werden.

Zum Jahreswechsel zieht Nicolai Pix, der als Projektleiter für den Neubau der Airport Plaza verantwortlich ist, folgendes Fazit: "Dass wir so gut im Zeitplan liegen, ist das Verdienst von allen an diesem Bau Beteiligten, sowohl von Flughafenseite als auch von den Planern, Baugewerken und den Behörden. Mit weiterhin so viel Engagement von allen Seiten werden wir unser gemeinsames Ziel, die Eröffnung der Plaza Ende des Jahres, erreichen."

Fleißige Handwerker auf den sieben Etagen der Airport Plaza - und dank der Bauheizung können sie sogar bei angenehmen Innentemperaturen arbeiten, während draußen gebibbert wird. Bereits für den endgültigen Ausbau sind im Untergeschoss die Lüftungskanäle installiert, außerdem sind die Trassen für die Elektroleitungen gelegt. Hier schlängelt sich auch ein Estrichschlauch im künftigen Haustechnikkeller, der alle paar Sekunden den Belag zum sorgfältigen Glätten ausspuckt. In den kommenden drei Monaten wird in allen Etagen die Estrichschicht aufgebracht, bevor dann der endgültige Fußbodenbelag verlegt wird.