Cookie Fehler:

Cookies sind in Ihrem Browser deaktiviert. Um alle Funktionen z.B. das Login nutzen zu können, müssen Cookies aktiv sein. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Browser.

    Drucken Drucken  Diesen Artikel zu den Favoriten hinzufügen Favoriten

Hamburg: 780 m² Einzelhandelsfläche vermietet

Das Makler- und Beratungsunternehmen Comfort Hamburg GmbH hat mit der Vermietung an JOOP! einen wichtigen und attraktiven Einzelhandelsmieter für das Bornhold-Haus am Neuen Wall 80 in Hamburg vermittelt. Die Designermarke JOOP! sicherte sich rund 780 m² Mietfläche in dem Entwicklungsobjekt, das von dem Hamburger Projektentwickler und Investor Newport realisiert wird.

.

Newport schließt auf dem ehemals durch das Möbelhaus Bornhold genutzten Grundstück mit einem anspruchsvollen Geschäftshaus eine langjährige Bebauungslücke. Nach Neuentwicklung werden im Fleet- und im Erdgeschoss drei Einzelhandelsflächen mit einer Gesamtfläche von rund 2.000 Quadratmetern zur Verfügung stehen. Die Eröffnung ist geplant für Frühjahr 2009.

Mit der richtungweisenden Vermietung an JOOP! setzt der Eigentümer den Startschuss für eine Neu- und Weiterentwicklung der Traditionsadresse Neuer Wall: Die derzeit noch sichtbare Trennung zwischen der luxuriösen Designermeile im zweiten Teil des Neuen Walls und der Möbelmeile im dritten Abschnitt befindet sich in akuter Auflösung. Voraussetzung für diese Entwicklung war die Neugestaltung des öffentlichen Straßenbildes im Rahmen des Business Improvement Districts, die eine optische Zusammenführung des Straßenbildes bewirkte. Günter Rudloff, Geschäftsführer der Comfort Hamburg GmbH, betrachtet die Vermietung an JOOP! als Initialzündung für die weitere Entwicklung. Eine Sichtweise, die sich auch aus der hohen Nachfrage von Unternehmen aus dem Luxusbereich nach geeigneten Flächen in Hamburg ergebe, wie Rudloff betont. Diese können in anderen Teilen des Neuen Walls auf Grund des Nachfrageüberhangs definitiv nicht mehr befriedigt werden.

Potenzial biete der Neue Wall an dieser Stelle genug. Genannt werden müsse nach Rudloffs Ansicht nicht nur die Baubehörde, deren Verkauf und die daraus folgende Neuentwicklung derzeit in aller Munde sei, sondern auch andere Gebäude mit Entwicklungspotential in der unmittelbaren Nachbarschaft des Bornhold-Hauses, die in jüngster Vergangenheit den Eigentümer gewechselt haben.