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Hamborner AG mit Konzernüberschuss von 28,3 Mio. Euro im 1. Halbjahr

Die Hamborner AG hat im 1. Halbjahr 2007 im Konzern ein Betriebsergebnis in Höhe von 7,4 Mio. Euro (Vorjahreshalbjahr: 4,3 Mio. Euro) und einen Konzernüberschuss in Höhe von 28,3 Mio. Euro (Vorjahreshalbjahr: 4,9 Mio. Euro) erwirtschaftet. Die Gesellschaft profitierte hierbei von realisierten Kursgewinnen bei Wertpapieranlagen, die in Höhe von 22,1 Mio. Euro zum Ergebnis beitrugen. Die Hamborner AG wird sich zukünftig ausschließlich auf ihr Kerngeschäft Immobilien konzentrieren. Hierfür hat sie sich für 2007 ein Ankaufsziel von 50 - 100 Mio. Euro gesetzt. Derzeit befindet sich die Gesellschaft im konkreten Erwerb mehrerer Objekte im Wert von insgesamt rd. 70 Mio. Euro. Bei Realisierung steigt der Gesamtverkehrswert des Portfolios auf über 250 Mio. Euro.

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Das EBITDA (aus fortzuführenden Aktivitäten) erhöhte sich um ca. 60 % von 6,1 Mio. Euro auf 9,7 Mio. Euro. Die Erträge aus der Grundstücks- und Gebäudebewirtschaftung lagen im 1. Halbjahr 2007 mit 6,8 Mio. Euro um etwa 200.000 Euro unter Vorjahresniveau. Der Rückgang ergibt sich aus entfallenden Erträgen aufgrund von Objektverkäufen. Durch die beabsichtigten sowie die bereits getätigten Neuinvestitionen wird das Mietvolumen in der Zukunft wieder deutlich anwachsen. Die durchschnittliche Leerstandsquote sank im 1. Halbjahr 2007 auf ein erfreulich niedriges Niveau von rd. 1,8 % (1. Halbjahr 2006: 5 %).