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Hahn Gruppe: Umsätze im ersten Quartal leicht gesteigert

Die Umsatzentwicklung der Hahn Gruppe verlief zum Ende des ersten Quartals positiv. Gegenüber dem Vorjahresquartal war ein leichter Anstieg zu beobachten. Die größten Umsatztreiber im Konzern waren gestiegene Mieteinkünfte aus den langfristigen Investments und dem Vorratsvermögen sowie höhere Umsatzerlöse im Geschäftsbereich Management.

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In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahrs hat die Hahn Gruppe ein Einkaufszentrum in Nordhorn mit einem Gesamtvolumen von rund 40 Mio. Euro von Dritten erworben. Die Nettoanfangsrendite lag bei über 6 Prozent.

Die kürzlich gestarteten Vermarktungsgespräche bei deutschen Investoren für den am 31. März angekündigten Hahn FCP-FIS-German Retail Fund sind auf großes Interesse gestoßen. „Unser Immobilienfondsgeschäft entwickelt sich vielversprechend. In diesem Jahr legen wir mit unserem neuen Hahn-FCP den Grundstein für einen weiteren deutlichen Ausbau unseres Fondsmanagementaktivitäten für institutionelle Kunden,“ so Bernhard Schoofs, Vorstandsvorsitzender der Hahn Gruppe.

Im ersten Quartal wurden Teile der avisierten Vorlaufskosten für den Hahn FCP abgerechnet. Da in diesem Quartal noch keine Platzierungen angefallen sind und entsprechend keine Ausgabenkompensierenden Platzierungs- und Ankaufsprovisionen erzielt wurden, ist das Konzernergebnis nach Steuern negativ, nach einem leicht positiven Ergebnis im Vorjahr.

Der Ausbau der Vorratsimmobilien gegenüber der Vorjahresperiode führte zu höheren Mieterlösen. Dem standen höhere Zinsaufwendungen gegenüber. Die im Vergleich zum Jahresende verringerte Eigenkapitalquote wird sich schon zum Ende des zweiten Quartals mit der Befüllung des German Retail Funds und der weiteren Platzierungstätigkeit im institutionellen und Privatkunden-Bereich wieder deutlich erhöhen.

Für das Gesamtjahr rechnet die Hahn Gruppe mit deutlich steigenden Umsatzerlösen. Der größere Teil der Umsatzerlöse und Ergebnisbeiträge wird dabei planmäßig im zweiten Halbjahr anfallen. Die Hahn Gruppe bestätigt die Prognose einer stabilen Gewinnentwicklung für das Geschäftsjahr 2008: In einem uneinheitlichen Branchenumfeld werden steigende Managementerträge erwartet, die durch einmalige Aufwen-dungen für die Konzeption und Vermarktung des Hahn FCP-FIS-German Retail Funds belastet werden.

Im Verlauf des zweiten Quartals 2008 wurde ein SB-Warenhaus im Gesamtwert von rund 20 Mio. Euro in das MEAG-Portfolio investiert. Das gemeinsame Investitionsvolumen mit der MEAG erhöht sich damit auf rund 255 Mio. Euro.