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GSW zieht positive Bilanz

Die GSW Immobilien GmbH kann auf ein erfolgreiches Jahr 2007 zurückblicken. Zum Jahresende bewirtschaftete das Unternehmen 52.800 eigene Wohnungen und betreute in Tochtergesellschaften weitere 25.000 Wohnungen für Dritte.

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Insgesamt investierte das Unternehmen im Jahr 2007 mehr als 175 Mio. Euro in den Berliner Wohnungsmarkt, von denen 110 Mio. Euro in den Erwerb von 2.200 Wohnungen flossen. Damit wurde das ursprünglich für 2007 avisierte Ziel von 2.000 Wohnungszukäufen übertroffen. „Wie für alle unsere Immobilien, haben wir für die neu erworbenen Wohnungen ein nachhaltiges und langfristiges Verwaltungskonzept aufgelegt, um unseren Kunden ein Höchstmaß an Service zu bieten“, erläutert Thomas Zinnöcker (Bild l.), Vorsitzender der Geschäftsführung der GSW, den strategischen Ansatz.

In den letzten vier Jahren hat die GSW damit nahezu 400 Mio. Euro in Akquisitionen sowie in die Pflege und Aufwertung des eigenen Bestandes investiert.

„Die Investitionen in unseren Immobilienbestand sind ein Zeichen für unser Vertrauen in die weitere Belebung der Berliner Wirtschaft. Dabei führen wir keine Luxussanierungen durch, sondern modernisieren unsere Bestände, um sie für bestehende und neue Mieter noch attraktiver zu gestalten“, führt Zinnöcker aus.

Die durchschnittliche Nettokaltmiete lag per 31.12.2007 mit 4,58 Euro pro m² zwar vier Prozent höher als im Vorjahr, aber dennoch unterhalb der Miete des durchschnittlichen Berliner Mietspiegels von 4,75 Euro. Die Mietsteigerung setzte sich zum einen aus der Anpassung der Mieten an das Marktniveau und zum anderen aus höheren Mieten aufgrund gezielter Modernisierungsinvestitionen zusammen.

Neben der Bewirtschaftung bietet die GSW ihren Mietern, Eigennutzern und privaten Kapitalanlegern auf Wunsch den Erwerb von Wohnungen in ausgewählten Wohnanlagen an. So konnte das Unternehmen am Jahresende auf 450 Wohnungsverkäufe zurückblicken. „Auch 2008 werden wir unseren Mietern und privaten Interessenten die Möglichkeit bieten, Wohnungen zu vernünftigen Konditionen zu kaufen und damit für das Alter vorzusorgen“, sagt Zinnöcker.

Darüber hinaus engagiert sich die GSW weiterhin in vielfältiger Weise für das Stadtteil- und Kiezmanagement, um die sozial ausgewogene Entwicklung von Wohnanlagen zu fördern. Das Unternehmen hat bereits vor einigen Jahren eine Ombudsstelle sowie einen Mieterverein für soziale Aufgaben geschaffen und kooperiert erfolgreich im Projekt „Soziale Stadt“ beim Quartiersmanagement für drei Berliner Wohngebiete mit dem Senat für Stadtentwicklung. Diese Maßnahmen werden 2008 fortgeführt.

„Für uns stehen im Umgang mit dem sozialen Wirtschaftsgut „Wohnen“ Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung nicht im Gegensatz, sondern gehen Hand in Hand. Nur wer wirtschaftlich agiert, kann nachhaltig auch soziale Verantwortung leisten. Unser unternehmerisches Grundverständnis ist es, sich am Standort Berlin für soziale, kulturelle und sportliche Kinder- und Jugendprojekte einzusetzen. So werden wir unter anderem die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Zooschule im Berliner Zoo weiter pflegen“, bekräftigt Zinnöcker. Weiterhin unterstützt die GSW den Ferienpass des Jugendkulturservice, die Familiensportmesse des Berliner Turnerbundes, zahlreiche Nachbarschafts- und Stadtteileinrichtungen sowie ein jährlich stattfindendes Mieterkonzert zur Förderung des Konzerthauses am Berliner Gendarmenmarkt.