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Berliner GSW tilgt Kredit mit Barmitteln und neuen Krediten

Das Berliner Wohnungsunternehmen GSW Immobilien AG hat die bereits angekündigte Refinanzierung seines CMBS-Kredits über ein Volumen von etwa 890 Millionen Euro abgeschlossen. Das teilte das Unternehmen heute der Öffentlichkeit mit. Der CMBS-Kredit wurde durch neue Bankenkredite im Volumen von rund 875 Millionen Euro sowie aus Barmitteln des Unternehmens zurückgeführt.

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Die neuen bilateralen Kreditverträge mit sechs führenden Banken, die jeweils ein Volumen zwischen 50 Millionen Euro und 215 Millionen Euro haben, weisen einen durchschnittlichen Zinssatz von 4,18 Prozent und Laufzeiten von fünf bis 32 Jahren auf. Zu den sechs Banken, mit denen bilaterale Kreditverträge abgeschlossen wurden, zählen Berlin Hannoversche Hypothekenbank, Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank, Deutsche Pfandbriefbank, Münchener Hypothekenbank und UniCredit Bank.

Die gewichtete, durchschnittliche Kreditlaufzeit beträgt mehr als acht Jahre. Die durchschnittliche Verzinsung sämtlicher Verbindlichkeiten der GSW beläuft sich nach Abschluss der Refinanzierung auf rund 3,7 Prozent. Bis zum Jahr 2016 stehen nunmehr keine weiteren nennenswerten Verbindlichkeiten zur Refinanzierung an, schreibt die GSW. Dadurch seien Planungssicherheit und die finanzielle Flexibilität gewährleistet, um die Entwicklung des Unternehmens weiter voranzutreiben.