Cookie Fehler:

Cookies sind in Ihrem Browser deaktiviert. Um alle Funktionen z.B. das Login nutzen zu können, müssen Cookies aktiv sein. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Browser.

    Drucken Drucken  Diesen Artikel zu den Favoriten hinzufügen Favoriten

GSW schlittert im zweiten Anlauf aufs Börsenparkett

Die Berliner Wohnungsgesellschaft GSW ist im zweiten Anlauf an der Börse gestartet. Mit einem Volumen von 468 Millionen Euro ist dieser Börsengang bisher der größte in diesem Jahr. Deshalb wurde er in Fachkreisen mit äußerster Spannung erwartet. Die Aktien wurden mit 19,55 Euro je Stück gehandelt und lagen damit am unteren Ende der angegebenen Preisspanne.

Wie GSW-Chef Thomas Zinnöcker der Agentur Reuters mitteilte, soll der Erlös aus dem Börsengang in den Ausbau des Unternehmens gesteckt werden. Der größte Teil des Geldes fließt jedoch zunächst an die Eigentümer Cerberus und Goldman Sachs. Bereits vor einem Jahr hatte die GSW einen Versuch gestartet, an die Börse zu gehen. Wegen der Griechenland-Krise wurde aber in letzter...

[…]

Mehr zum Thema:

Städte: Berlin
Personen: Thomas Zinnöcker