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Berliner GSW schließt langfristige Finanzierung erfolgreich ab

Das Berliner Wohnungsunternehmen GSW Immobilien AG hat die bereits angekündigte Refinanzierung ihres CMBS-Kredits (Commercial Mortgage Backed Securities) über ein Volumen von ca. 890 Millionen Euro heute abgeschlossen [Berliner GSW Immobilien refinanziert CMBS-Kredit]. Der CMBS-Kredit wurde durch neue Bankenkredite im Volumen von rund 875 Millionen Euro sowie aus Barmitteln des Unternehmens zurückgeführt. Die neuen bilateralen Kreditverträge mit sechs führenden Banken, die jeweils ein Volumen zwischen 50 Millionen Euro und 215 Millionen Euro haben, weisen einen durchschnittlichen Zinssatz von 4,18 Prozent und Laufzeiten von fünf bis 32 Jahren auf. Die gewichtete, durchschnittliche Kreditlaufzeit beträgt mehr als acht Jahre.

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Durch diese Vereinbarungen diversifiziert die GSW ihre Finanzierung zu attraktiven Finanzierungskonditionen. Die durchschnittliche Verzinsung sämtlicher Verbindlichkeiten der GSW beläuft sich nach Abschluss der Refinanzierung auf rund 3,7 Prozent.

Andreas Segal, Finanzvorstand der GSW, kommentiert: "Wir freuen uns, dass wir mit den Kreditvereinbarungen unsere Refinanzierung langfristig und zu günstigen Konditionen sicherstellen konnten. Bis zum Jahr 2016 stehen nunmehr keine weiteren nennenswerten Verbindlichkeiten zur Refinanzierung an. Damit haben wir Planungssicherheit und die finanzielle Flexibilität, um die Entwicklung unseres Unternehmens weiter voranzutreiben." Zu den sechs Banken, mit denen bilaterale Kreditverträge abgeschlossen wurden, zählen Berlin Hannoversche Hypothekenbank, Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank, Deutsche Pfandbriefbank, Münchener Hypothekenbank und UniCredit Bank.