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Grundstück in Berlins Wasserstadt Oberhavel sorgt für Streit!

Tom Crampe ist Besitzer eines 29.000 m² großen Grundstücks am Berlin-Spandauer Havelufer, das zum ehemaligen Berliner Entwicklungsgebiet "Wasserstadt Oberhavel" gehört. Die von ihm geforderte Übernahme des Grundstücks durch die Stadt Berlin könnte nun endgültig platzen, da der Wasserstadt Oberhavel Ende September 2008 der Status eines Entwicklungsgebietes entzogen wurde.

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Bereits 1992 verließ der 2006 verstorbene Vater von Tom Crampe, Jürgen Crampe, nach Vereinbarung und mit einer 30-Millionen-Euro-Unterstützung der Stadt Berlin mit seinem seit 2002 insolventen Unternehmen Drahtverarbeitung Crampe das Grundstück und zog nach Brandenburg. Die aus seiner Sicht fest vereinbarte Übernahme und Bezahlung des alten Unternehmensgrundstücks blieb jedoch aus. Deshalb beantragte er die Übernahme im Jahr 2000 offiziell, was seinem Unternehmen acht bis zehn Millionen Euro einbringen sollte. Bis heute blieb der Streit jedoch offen. Von den einstmals geplanten 13.000 Wohnungen im ehemaligen Entwicklungsgebiet Wasserstadt Oberhavel wurden bisher nur 3.800 gebaut.