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Grundsteinlegung für Quartis LesHalles

Die „Neuen Düsseldorfer Stadtquartiere“ auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs zeigen erste Konturen. Oberbürgermeister Joachim Erwin legte den Grundstein für ein Wohnquartier, das das Bunte, Kreative und Vielfältige dieses neuen Standortes aufgreift und in individuellen Wohnraum transformiert. „Quartis Les Halles – mein kreatives Viertel“ mit 93 Eigentums- und Mietwohnungen entsteht auf einem 7.068 m² großen Filetgrundstück zwischen Schinkelstraße und dem geplanten 700 Meter langen Stadtgarten.

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Es ist zugleich der Startschuss für die „Neuen Düsseldorfer Stadtquartiere“, die zwischen Pempelfort, Derendorf und dem Zooviertel auf einem 350.000 m² großen Areal mit Wohn- und Arbeitsflächen für ca. 3.000 Bewohner und 9.000 Beschäftigte gebaut werden. Knapp ein Viertel des Areals ist für die Anlage von Stadtgärten als Fortsetzung des Grünen Rings um die Kernstadt Düsseldorf vorgesehen.

60 Prozent der 93 Einheiten sind verkauft
Der Ratinger Projektentwickler Interboden nutzt den Trend „zurück in die Stadt“, um mit flexiblen und ungewöhnlichen Wohn- und Haus-in-Haus-Lösungen die Vorzüge vom großbürgerlichen Citywohnen neu zu entdecken. Inzwischen sind mehr als 60 Prozent der insgesamt 93 Einheiten an Eigennutzer und Kapitalanleger verkauft. Die Gesamtfertigstellung des 20 Mio Euro-Projekts inklusive Außenanlagen, Day- und Night-Beleuchtung sowie einem hotelähnlichen Service-Point ist für Ende 2007 geplant. Zu diesem Zeitpunkt wird auch der unmittelbar angrenzende Stadtgarten angelegt sein.



Im April 2006 war Baustart. Inzwischen sind die Bodenplatte für die Tiefgarage mit 116 Stellplätzen sowie die Umfassungswände fertiggestellt. Oberbürgermeister Erwin versenkte die übliche Grundsteinrolle mit Geldscheinen, aktueller Tagespresse und der Interboden-Firmenzeitung routiniert im Beisein von rund 120 Gästen aus Politik, Verwaltung und der am Bau beteiligten Geschäftspartner. „Die Neuen Düsseldorfer Stadtquartiere haben die große Chance, dass wir am Wehrhahn und damit fußläufig zur Schadowstraße und zur Königsallee attraktives Wohnen schaffen können, um Menschen in der Stadt zu halten oder wieder zurückzuholen.“ Den Standort bezeichnete der Oberbürgermeister als besonders spannend, weil zum einen ein Stück Kietz erhalten bleibe, um den herum sich etwas ganz Neues entwickele.

Richtfertig im März 2007
Mit der Fertigstellung des Rohbaus rechnet die Interboden-Bauleitung im März 2007. Generalunternehmer für die Bauausführung ist die Bauwens Construction, eine Toch-tergesellschaft der Bauwens Real Estate Group aus Köln, die auch die Betreuung der Erwerber im Rahmen des Sonderwunschmanagements übernommen hat. Das alte Bundesbahngebäude auf dem Areal, in dem sich derzeit der Interboden-Showroom für die Beratungsgespräche befindet, soll im April 2007 abgerissen werden. Interboden wird dann an der Schinkelstraße eine komplett eingerichtete Musterwohnung fertiggestellt haben.