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Grunderwerbsteuer hemmt Neubau

Mehr als die Hälfte der reinen Ländersteuern entfiel 2014 auf die Grunderwerbsteuer – seit 2007 drehen die Bundesländer immer weiter an dieser Steuerschraube. Damit geht nun eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hart ins Gericht: Die Steuer verhindert dringend benötigte Neubauten, führt zu unnötig hohen finanziellen Belastungen der Bürger und verzerrt den Markt.

Über 9 Milliarden Euro nahmen die deutschen Bundesländer 2014 durch die Grunderwerbsteuer ein. Das waren 53 Prozent jener Steuern, die allein den Bundesländern zugutekommen. Bis 2006 lag die Grunderwerbsteuer einheitlich bei 3,5 Prozent, dann öffnete der Bund den Steuerwettbewerb für die Länder. Doch statt den Satz zu senken, erhöhten alle...

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