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GRE AG startet Umsetzung eines Pflegeheims bei Passau

Ein Investitionsvolumen von rund 8,4 Millionen Euro wird die in München und Zwickau ansässige GRE Global Real Estate AG (GRE AG) für ein Pflegeheim in Salzweg, in unmittelbarer Nähe von Passau umsetzen, um 96 Betten sowie eine Anlage mit 16 Einheiten für betreutes Wohnen mit angeschlossenen Arztpraxen zu errichten. Sämtliche Verträge liegen hierzu vor. Der Kaufvertrag zum Ankauf des Grundstücks wurde vollzogen. Offizieller Baubeginn ist der 1. September dieses Jahres. Das Projekt wurde in jeglicher Hinsicht optimiert, wobei jahrzehntelange Erfahrungen eingeflossen sind. Wichtig ist der GRE AG dabei die soziale Komponente: „Wer effektiv baut, muss deshalb noch lange nicht menschliche Faktoren unberücksichtigt lassen“, sagt Prof. Dr. h.c. Frank André Audilet, Vorstand der GRE Unternehmensgruppe.

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Damit konnte das Unternehmen ein Projekt verwirklichen, das sich in der Vergangenheit nicht gerade durch eine einfache Umsetzung ausgezeichnet hatte. GRE war sehr viel früher von einer Realisierung ausgegangen. Unterschiedlichste Gründe hatten die Ausführung dieses Projektes jedoch zeitlich behindert. Damit wird das Startzeichen gegeben für eine Einrichtung, für die es nach einer Standortanalyse, ausgeführt durch die Schwan & Partner GmbH, seit langem großen Bedarf gibt. Hierbei wurden bereits in Planung befindliche Pflegeheime und Anlagen für betreutes Wohnen berücksichtigt. So wird der eigentliche Bereich der Pflegeinrichtung bei Gesamtinvestitionskosten von rund 5,9 Millionen Euro jährlich 457.000 Euro einspielen. Ein Konzept, das durchaus auch für Investoren aus Deutschland oder international interessant ist.

Für Prof. Dr. h.c. Frank André Audilet war dieses Projekt an diesem Standort nicht nur längst überfällig, es bietet auch für Investoren interessante Perspektiven. So errechnete Prof Audilet, dass bei einer entsprechenden Hebelung des eingesetzten Eigenkapitals durch ein Darlehen schnell Renditen von rund 14 Prozent erreicht werden könnten. „Wir sind in der Regel kein Verwalter von Pflegeheimen, sondern bieten diese Kapitalmarktinvestoren an“, erklärt Audilet. Er geht davon aus, dass dieses Objekt recht zeitnah in das Portfolio einer Investorengruppe übergehen wird.