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Goldman Sachs erwirbt 960 Mio. Euro schweres NPL-Portfolio

Die HypoVereinsbank AG (HVB) hat Not leidende Immobilienkredite im Volumen von 960 Mio. Euro an die US-Investmentbank Goldman Sachs verkauft. Dies teilte die zur italienischen UniCredit gehörende Münchener Bank mit. Knapp 60 % der Kredite seien dem Bereich Real Estate Restructuring (RER) zuzuordnen. Damit sei das Ziel ereicht worden, bis Ende 2006 diese Kredite auf rd. 5 Mrd. Euro abzubauen. Das RER-Portfolio umfasste bei seiner Gründung Anfang 2005 noch mehr als 15,4 Mrd. Euro.

Goldman Sachs übernimmt im Rahmen der Transaktion Darlehen von mehr als 1.100 HVB-Kunden. Das verkaufte Portfolio umfasst der HVB zufolge jeweils zu gleichen Teilen gewerbliche und wohnwirtschaftliche Immobilien. Es handelt sich um Bestände aus den Risikoklassen 9 und 10, sogenannte "Non-Performing-Loans".

Über den Kaufpreis wurde nichts bekannt. HVB-Vorstandsmitglied Andrea Varese sagte lediglich: "Der in den Verhandlungen erzielte Kaufpreis entspricht unseren Erwartungen."

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