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Gewerbe- und Industriegebiet Radbod wächst weiter

Die erfolgreiche Vermarktung des Gewerbe- und Industriegebietes Radbod in Hamm- Bockum-Hövel setzt sich fort. Vier weitere Betriebe haben dort Grundstücke erworben. Damit sind bisher insgesamt rund 45.000 m² auf dem Gelände der ehemaligen Schachtanlage Radbod an Unternehmen aus Handel-, Handwerks- und Dienstleistungsgewerbe veräußert worden.

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Die Projektgesellschaft Radbod, ein gemeinsames Unternehmen der Stadt Hamm, der Steag AG und der Montan-Grundstücksgesellschaft mbH (MGG), ist für diesen nachhaltigen und zukunftsfähigen Strukturwandel verantwortlich: Wo einst das Bergwerk Radbod „schwarzes Gold“ aus der Erde förderte, finden Handwerk, Industrie und Dienstleistung heute gemeinsam „goldenen Boden“ vor. Die Attraktivität und die gute Infrastruktur des Gewerbe- und Industriegebietes sind für die neuen Firmeninhaber Gründe für ihre Ansiedlungsentscheidung.

So haben das Ehepaar Ludmilla und Alexander Herdt rund 2.000 m² am Steigerring erworben, um dort einen Fliesenlegerbetrieb aufzubauen. Ebenfalls am Steigerring errichtet Halit Yalcindag auf 1.200 m² seinen Betrieb für Fußbodentechnik. In der Straße Hauerwald wird Claudia Blank auf 1.300 m² einen Betrieb zur Haus- und Gartengestaltung ansiedeln.

Bereits zum zweiten Mal hat der auf Radbod ansässige Entsorgungsfachbetrieb und Containerdienst Hunloh seinen Betrieb erweitert. Er bietet mittlerweile auf rund 6.500 m² seine Dienstleistungen an. Die Familie Hunloh siedelte sich mit ihrem Unternehmen an der Straße Schwarzes Gold im Oktober 2000 an. Eine erste Erweiterung auf Radbod erfolgte im November 2003.

Ebenfalls erweitern will Architekt Mehmet Karademir an der Straße Hauerwald. 2004 hat er dort zusammen mit seinem Bruder auf etwa 1.700 m² ein Architektur- und Planungsbüro errichtet. Eine Betriebserweiterung ist kurzfristig auf einem rund 500 m² großen Grundstück geplant.

Die Schachtanlage Radbod 1/2/5 wurde am 31. Januar 1991 stillgelegt. Am 20. November 2001 wurde das Gewerbe- und Industriegebiet Radbod offiziell eröffnet. Es ist einschließlich der Grünflächen 140.000 m² groß. Rund 32 Prozent der Gesamtfläche sind bisher vermarktet. Die ersten beiden Betriebe siedelten sich schon im Oktober und November 2000 an. Auch für die restlichen Flächen des Gewerbe- und Industriegebietes Radbod werden gegenwärtig aussichtsreiche Verhandlungen geführt.