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Gestorbene und neue Pläne für Shoppingflächen am Krefelder Behnischhaus

Ursprünglich wollte das schweizerische Unternehmen Luximo zwischen Ostwall und Behnischhaus in Krefeld 1.600 m² Verkaufsfläche in einer Einkaufspassage sowie etwa 3.400 m² Bürofläche auf dem Areal der Krefelder Werkkunstschule bauen. Realisiert wurden diese achtzig Millionen Euro schweren Pläne nicht. Nun ist die Stadt gefragt: Sie möchte die Werkkunstschule und drei Häuser am Ostwall nun von Luximo zurückkaufen und selbst vermarkten.

Luximo hatte das Behnischhaus in Krefeld 2006 von einer zahlungsunfähigen Investorengemeinschaft gekauft. Die Stadt Krefeld trat als Mieter auf und belegt seither dort Räume für ihre Schulverwaltung. Sie forderte von Luximo dafür allerdings den zusätzlichen Kauf der Krefelder Werkkunstschule und...

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