Cookie Fehler:

Cookies sind in Ihrem Browser deaktiviert. Um alle Funktionen z.B. das Login nutzen zu können, müssen Cookies aktiv sein. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Browser.

    Drucken Drucken  Diesen Artikel zu den Favoriten hinzufügen Favoriten

Gestaltungswettbewerb „Das Nürnberger Haus“

Wie könnte „Das Nürnberger Haus“ aussehen? Nürnbergerinnen und Nürnberger können ihren Ideen zu diesem Thema freien Lauf lassen: Ob ein Gebäude, eine Skulptur oder eine Installation – unabhängig von Beruf und Alter können Interessierte ihre Vorschläge bis spätestens Donnerstag, 22. September 2011, beim Stadtplanungsamt einreichen. „Das Nürnberger Haus“ soll eine reine Vision sein, gebaut werden soll es nicht. Der Wettbewerb ist eine Aktion des Baureferats der Stadt Nürnberg und der „Nürnberger Zeitung“.

.

Hintergrund und Aufgabenstellung des Wettbewerbs erläutern Bau- und Planungsreferent Wolfgang Baumann und Josef Weber, Leiter des Stadtplanungsamts, am Donnerstag, 4. August 2011, um 17.30 Uhr im „Offenen Büro“, Lorenzer Straße 30, der Öffentlichkeit. Dabei werden verschiedene Nürnberger Persönlichkeiten ihre Vorstellung eines „Nürnberger Hauses“ in Form eines Bildes, einer Zeichnung oder einer Beschreibung präsentieren. Es wirken mit Dr. André Fischer von der „Nürnberger Zeitung“, der Liedermacher und Karikaturist Tobias Hacker, die Architektin Brigitte Jupitz, Dr. Inge Lauterbach von den Altstadtfreunden Nürnberg e.V., Gerd Schmelzer von der alpha Gruppe und Heinrich Weniger, Pfarrer St. Egidien.

Jedes Haus spiegelt in seiner Gestaltung und räumlichen Qualität die Mentalität seiner Bewohner, das Bild seiner Stadt nach außen und seine ästhetischen Werte wider – auch in Nürnberg. Im Zusammenspiel mit dem öffentlichen Raum wird es Teil der Lebenskultur und des Stadtlebens. Aufgabe für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist es daher, nach dem Wesen der gebauten Umwelt zu fragen, nach Funktionen von Architektur und Stadt als Projektionsfläche gesellschaftspolitischer Realitäten und Wunschvorstellungen. Für die Idee eines „Nürnberger Hauses“ stehen vier fiktive Standorte in der Altstadt zur Auswahl: Paniersplatz, Sieben Zeilen, Beckschlagergasse und Heubrücke.

Mitmachen kann jeder. Die eingegangenen Arbeiten und Entwürfe werden von einer Jury beurteilt. Für die interessantesten und originellsten Vorschläge gibt es insgesamt drei Preise à 500 Euro.