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Geplanter ORF-Umzug in Wien stößt auf Kritik

Der Zukunftsplan für den künftigen Standort des österreichischen Staatsfernsehens, den ORF-Chef Alexander Wrabetz vergangene Woche dem zuständigen Stiftungsrat vorlegte, lässt viele Fragen unbeantwortet. Nach wie vor ist unklar, ob die Geschäftsleitung die bisher drei Standorte in Wien an einem neuen Ort zusammenfassen möchte oder lieber den Großstandort Küniglberg ausbauen will. Die erste Variante würde laut Plan gegenüber dem Standort-Ausbau rund 120 Millionen Euro an Mehrkosten verursachen.

Für den Umzug an den neuen Standort St. Marx, den die Stadt Wien befürwortet, ist eine Mehrheit im politisch besetzten, 35-köpfigen Stiftungsgremium erforderlich. Nach Einschätzung der „Wiener Zeitung“ ist diese Mehrheit von 18 Manda...

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