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Gagfah steckt Einsparungen in Wohnungsbestand

Der Wohnungskonzern Gagfah hat dank seiner Refinanzierung von etwa 3 Milliarden Euro seine Zinsbelastung erfolgreich senken können. Das eingesparte Geld soll nun in die Sanierung der Wohnungen gesteckt werden. Das kündigte Vorstandschef Thomas Zinnöcker am Mittwoch bei der Vorlage der Halbjahreszahlen an. Die Mieten sollen dann allerding angehoben werden, was Gagfah im kommenden Jahr einen höheren Gewinn bescheren könnte. Zinnöcker stellte ein Wachstum um mindestens 25 Prozent je Aktie in Aussicht. Gagfah hatte durch eine erfolgreiche Kapitalerhöhung im Juli einen Kredit getilgt und damit seinen Zinssatz für die verbliebenen Schulden auf 3,54 Prozent drücken können. Zuvor lag der Wert bei 4,35 Prozent. So kann der Konzern in den n

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