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Gagfah sagt Dresdener Woba-Verkauf ab

Die Gagfah wird ihren Dresdner Wohnungsbestand nicht verkaufen, damit ist eine der größten angekündigten Transaktionen vom Tisch. Die 38.000 Wohnungen, die über die Tochtergesellschaft Woba Dresden GmbH gehalten werden, können refinanziert werden. Wie der Wohnungskonzern gestern mitteilte, seien die Verhandlungen über den im Mai auslaufenden Kredit in Höhe von rund 1 Mrd. Euro mit einer Bank zum Abschluss gebracht worden und in Kürze unterschriftsreif. Gerüchten in der Branche zufolge handelt es sich bei dem Finanzinstitut um die Bank of America. Dies wollten die Parteien aber nicht bestätigen.

Gagfah-Chef Stephen Charlton äußerte sich erleichtert über die Tatsache, dass das Immobilienunternehmen nun nicht sein Tafelsilber verk...

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