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Fusion belastet Prime Office-Ergebnis

Die Prime Office AG hat im Jahr 2013 aufgrund von Einmal- und Sondereffekten ein deutliches Minus erwirtschaftet. Das das Pro-Forma-Periodenergebnis lag deshalb bei -124,0 Euro, -1,5 Mio. Euro im Vorjahr. Das Unternehmen begründet den eklatanten Fehlbetrag zum einen mit Bewertungseffekten infolge von Marktwertanpassungen des Immobilienportfolios. Zum anderen belasten Sondereffekte durch den Unternehmenszusammenschluss mit OCM das Ergebnis der Prime Office. Zudem plant der Vorstand eine Namensänderung in DO Deutsche Office AG. Eine Entscheidung darüber wird auf der Hauptversammlung am 20. Mai 2014 in Köln gefällt. Prof. Dr. h.c. Roland Berger wird sein Amt als Mitglied des Aufsichtsrats der Prime Office AG zum Ablauf des 5. Mai 2014 nie

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