Cookie Fehler:

Cookies sind in Ihrem Browser deaktiviert. Um alle Funktionen z.B. das Login nutzen zu können, müssen Cookies aktiv sein. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Browser.

    Drucken Drucken  Diesen Artikel zu den Favoriten hinzufügen Favoriten

Frankfurter Investmentumsatz erreicht neue Dimension

Mit rund 4,75 Mrd. Euro Investmentumsatz im ersten Halbjahr 2007 erreicht das Frankfurter Marktgebiet nicht nur ein neues Rekordergebnis, sondern es stößt auch – bezogen auf das Volumen – in neue Dimensionen vor. Dies ergibt der „City Report Frankfurt“ für das erste Halbjahr 2007, den Atisreal Deutschland, bundesweit führender Berater für Gewerbeimmobilien, Anfang August veröffentlichen wird.

.

„Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dieser Umsatz einer Steigerung von sage und schreibe 339 Prozent“, sagt Patric Fiegle, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter nationales Investment der Atisreal GmbH. Mit diesem Ergebnis liegt Frankfurt mit weitem Abstand an der Spitze aller deutschen Standorte. Auch vom Verkauf großer Portfolios, vor allem offener Fonds, hat die Mainmetropole in den vergangenen sechs Monaten profitiert. Bemerkenswert ist das sehr hohe Transaktionsvolumen – vor allem deshalb, weil auf die anteilig in Ansatz gebrachten Portfolio-Deals „nur“ 1,6 Mrd. Euro entfallen. Dies ist weniger als beispielsweise in Hamburg oder Berlin. Getragen wurde das Investmentgeschehen hauptsächlich von sehr großen Einzeltransaktionen (u.a. Trianon-Hochhaus und Frankfurter Welle), die das Vertrauen der Anleger in die Bankenmetropole unterstreichen. Auf ausländische Investoren entfielen knapp 85 Prozent des Transaktionsvolumens.

Drei Investorengruppen bestimmten im ersten Halbjahr 2007 den Frankfurter Investmentmarkt: ausländische Fonds und Immobilienunternehmen (1,85 Mrd. Euro, Anteil: 55 %), Banken (789 Mio. Euro, 16,6 %) und börsennotierte Immobilienunternehmen (465 Mio. Euro, 9,8 %). Auf der Verkäuferseite dominierten vor allem die offenen Immobilienfonds (gut 60 % des Volumens), Projektentwickler (15,5 %) und Banken (gut 13 %).