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Frankfurt: Investor will keine Flüchtlinge auf dem Avaya-Gelände

Die Kleyer Beteiligungsgesellschaft, Eigentümerin des ehemaligen Avaya-Geländes im Winkel von Kleyerstraße und Ackermannstraße im Gallus, hat der Stadt Frankfurt, die gerne rund 700 Flüchtlinge auf dem Gelände untergebracht hätte, eine Absage erteilt. Auf der Basis des Ende 2014 abgeschlossenen städtebaulichen Vertrags will der Eigentümer des Geländes Kleyerstraße 92 und 94 vorzugsweise die Pläne für den Wohnungsbau forcieren. Die Stadt sieht die Absage mit einem lachendem und einem weinendem Auge. Denn auf der einen Seite werden natürlich händeringend Liegenschaften für die Flüchtlinge gesucht und geprüft, auf der anderen Seite braucht die Stadt aber genauso dringend Wohnraum.

1.200 Wohnungen auf dem Areal geplant...

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