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Frankfurt genehmigt Hochhausbau der DZ-Bank

Die Stadt Frankfurt plant, der Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank (DZ-Bank) den geplanten dritten Büroturm in Frankfurt am Platz der Republik zu genehmigen. Dazu hat der Stadtrat jetzt den zweiten Hochhaus-Rahmenplan erweitert, obwohl Stadtplaner eine zusätzliche Verschattung des Areals durch den 175 Meter hohen Turm erwarten.

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Gefordert wird allerdings, dass eine Fläche, die mindestens 30% des oberhalb der Hochhausgrenze liegenden Teils der Immobilie entspricht, als Wohnraum zur Verfügung gestellt wird. Dieser Wohnraum soll im Hochhaus von Union-Investment an der Wiesenhüttenstraße realisiert werden.

Mit der Genehmigung möchte die Stadt den Bankenstandort Frankfurt in Zeiten der Finanzkrise sichern. Die DZ-Bank und die WLZ-Bank werden fusionieren und sollen — geht es nach dem Willen der Stadt — möglichst große Teile ihrer Zentrale in Frankfurt aufbauen. Auch deshalb gab die Stadt der DZ-Bank die Auflage, dass der geplante Neubau von der Bank nur zum Eigenbedarf genutzt werden darf.