Cookie Fehler:

Cookies sind in Ihrem Browser deaktiviert. Um alle Funktionen z.B. das Login nutzen zu können, müssen Cookies aktiv sein. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Browser.

    Drucken Drucken  Diesen Artikel zu den Favoriten hinzufügen Favoriten

Frankfurt: 3.000 m² mehr Bürofläche in sanierten Bubis-Türmen

Die IFM Immobilien AG, Heidelberg, hat ihre Pläne für das als Bubis-Türme bekannte Bürodoppelhochhaus "Romeo & Julia" in der Ulmenstraße 37-39 geändert. Die IFM, die die 17 und 19 Geschosse hohen Türme 2006 erwarb und derzeit kernsaniert, will die ursprünglich auf 4.000 m² angesetzte Wohnfläche auf zwei zusammen 1.000 m² große Penthousewohnungen reduzieren, um mehr Büros in dem Doppelhochhaus einrichten zu können. Damit werden "Romeo & Julia" nach Abschluss der Sanierung zusammen über ca. 14.000 m² Bürofläche verfügen. Die ca. 1.300 Euro/m² teure Revitalisierung des 1971/1972 errichteten Bürohausdoppels soll im dritten Quartal 2008 beendet sein.

.

Anfragen von "hochkarätigen Mietinteressenten"
Georg Glatzel, Gründer und Vorstandsvorsitzender der IFM, begründete die Reduktion der Wohnfläche damit, dass die IFM schon bei der Vermarktung der Büroflächen im ebenfalls von der IFM revitalisierten Hochhaus "Westendfirst" sehr gute Erfahrungen gemacht habe - und diese Erfahrungen sich nun bei der Vermarktung der Büroflächen von "Romeo & Julia" bestätigt hätten: Man habe Anfragen von "hochkarätigen Mietinteressenten" erhalten. Bei der Miete wolle man - gemessen an Lage und Qualität der Büros - wie schon bei "Westendfirst" die Nettokaltmiete moderat halten, sagte Glatzel dieser Tage auf der IIR-Konferenz über den Standort Frankfurt. Für Büros im "Westendfirst" zahlten Mieter 28 Euro/m² Nettokaltmiete - ohne Incentives.