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Franconofurt AG: Börsengang der Tochter früher als geplant

Aufgrund des positiven Kapitalmarktumfelds hat die Franconofurt beschlossen den Börsengang der FranconoRheinMain AG (FRM), einer 100%-igen Tochter der Franconofurt AG, zeitlich vorzuziehen und die Notierungsaufnahme der FRM in den nächsten Wochen am Entry Standard erfolgen zu lassen. Somit findet die Notierungsaufnahme früher als die ursprüngliche Planung statt, die einen Börsengang bis zum Ende des Jahres 2006 vorsah.

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Die Franconofurt wird die für heute geplanten Halbjahreszahlen bis kurz nach dem IPO ihrer Tochter FranconoRheinMain AG verschieben, weil mit der geplanten heutigen Veröffentlichung des Research Reports der Commerzbank über die FRM die sogenannte black-out Periode beginnt, in der keine Informationen von Seiten des Emittenten an den Kapitalmarkt verbreitet werden dürfen. Die Franconofurt wird somit kurz nach der erfolgten Börsennotierung der FRM ihre Halbjahreszahlen veröffentlichen.

Die Commerzbank AG fungiert als alleiniger Book Runner im Rahmen der Privatplatzierung. Geplant ist zum Jahresende 2006 die Notierung der FRM vom Entry Standard an den Prime Standard zu überführen.

Ungeachtet der zeitlichen Verschiebung bestätigt die Franconofurt AG ihre Planungen einen Umsatz von mindestens 20 Mio. Euro und im Falle des erfolgreichen Börsengangs der FRM einen Gewinn je Aktie (EPS) von mindestens 2,00 Euro zu erzielen.