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Österreich-Konsortium bietet mit Kempinski für Schlosshotel Velden mit

Im Finale des Verkaufs des Nobelhotels Schloss Velden formiert sich neben der italienischen Gruppo Serramarina auch ein Konsortium aus Österreich rund um den Immobilienentwickler Peter Nikolaus Lengersdorff. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin Format in seiner aktuellen Ausgabe. Der 64-Jährige, der auch in Kärnten engagiert ist, hat dazu die Schweizer Hotelkette Kempinski mit an Bord. "Es gibt eine fixe Betreiberzusage von Kempinski", betont Lengersdorff. Die Bietergruppe rund um Lengersdorff würde bis zu 60 Millionen Euro für das Hotel am Wörthersee hinlegen. Derzeit läuft die konkrete Investorensuche. Geldgeber sollen aus dem so genannten "owners club" Kempinskis sowie aus dem Umfeld Legersdorff kommen.

In Kärnten sorgt derzeit vo...

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