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Flughafen Leipzig/Halle: Passagier– und Frachtverkehr weiter auf Wachstumskurs

Mit 2.412.302 Fluggästen konnte der Flughafen Leipzig/Halle Ende Oktober das höchste je erreichte Passagieraufkommen verzeichnen. Damit wurde der Rekordwert des Gesamtvorjahres von 2.348.011 um 64.291 Passagiere übertroffen.

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Verkehrsentwicklung Januar bis Oktober
Gegenüber dem Vorjahr wuchs das Passagieraufkommen in den vergangenen zehn Monaten um 18,2 Prozent auf 2.412.302 Fluggäste, was einem Zuwachs von 371.950 Passagieren entspricht.

Rund zwei Drittel des Passagierzuwachses wurden aus dem regionalen Markt generiert. Der Anteil der Transitpassagiere liegt bei ca. einem Drittel des gestiegenen Passagieraufkommens.

Die Zahl der Flugbewegungen (Starts und Landungen) stieg von 35.718 um 20,9 Prozent auf 43.180. Dies entspricht einem Zuwachs von 7.462 Flugbewegungen.

Frachtaufkommen Januar bis Oktober
Das Frachtaufkommen stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 21.255 Tonnen um 179 Prozent auf 59.301 Tonnen.
Getragen wurde diese Entwicklung vom Engagement der DHL, die Ende Oktober das bestehende Streckennetz ab Leipzig/Halle um 18 auf 32 Ziele ausbaute. Montags bis freitags werden damit täglich ca. 500 Tonnen Fracht umgeschlagen und weiter transportiert.

Ende Oktober nahm Lufthansa Cargo 21 wöchentliche Flüge ab Leipzig/Halle auf. Damit wurde der Flughafen Leipzig/Halle nach Frankfurt/Main zum zweitgrößten Standort der deutschen Frachtfluggesellschaft in Deutschland.

Eric Malitzke, Geschäftsführer der Flughafen Leipzig/Halle GmbH:
„Das Erreichen einer neuen Rekordmarke im Passagierverkehr, die voraussichtlich bis zum Jahresende auf ungefähr 2,6 Millionen Fluggäste anwachsen wird, unterstreicht nicht zuletzt die Leistungsfähigkeit einer Flughafeninfrastruktur, die rund um die Uhr genutzt werden kann.

Diesem Wachstum wird im kommenden Jahr leider zum einen durch das Wirksamwerden des Nachtflugverbotes für Passagiermaschinen, zum anderen in Folge des fortschreitenden Konsolidierungsprozesses innerhalb der Luftverkehrs- und Tourismusbranche ein vorläufiges Ende gesetzt.“