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Flughafen Frankfurt erreicht erneut Spitzenwerte

Der zurückliegende Monat brachte dem Frankfurter Flughafen (FSE:FRA) einen neuen historischen Spitzenwert bei der Fracht: Nie zuvor wurden in einem Monat so viele Waren umgeschlagen wie im November; 187.307 Tonnen bedeuten eine Zunahme um 7,8 Prozent und übertreffen den bisherigen Höchstwert vom März 2006 um rund 2.900 Tonnen.

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November-Rekorde gab es außerdem bei der Passagierzahl, den Flugbewegungen und den Höchststartgewichten. So zählte das
internationale Luftverkehrsdrehkreuz FRA im vergangenen Monat 4.003.702 Fluggäste - mit einem Plus von 1,6 Prozent wurde damit erstmals in einem Novembermonat die Zahl von vier Millionen Reisenden überschritten.

Passagierzuwächse verzeichneten insbesondere der Europaverkehr mit einem Plus von 2,8 Prozent und der Interkontverkehr, der im Vergleich zum Vorjahr um 2,1 Prozent zulegte. Auch die innerdeutschen Verbindungen nach Berlin, München und Hamburg weisen wieder Steigerungsraten auf.

Die Zahl der Flugbewegungen stieg in Frankfurt um 0,3 Prozent auf 39.853, die Summe der Höchststartgewichte verbesserte sich um 0,7 Prozent auf 2.260.928 Tonnen. Leicht rückläufig entwickelte sich lediglich die Luftpost mit 8.755 Tonnen bzw. minus 0,1 Prozent.

Auch im Dezember setzt sich die zunehmend positive Entwicklung der Verkehrszahlen fort. "FRA boomt nach wie vor", stellt der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG, Dr. Wilhelm Bender, fest, "unser Flughafen stößt aber an seine Kapazitätsgrenzen. Deshalb brauchen wir dringend die geplante neue Landebahn."

Konzernweit begrüßte Fraport im November 5.421.235 Fluggäste (plus 5,5 Prozent), das Cargoaufkommen an den Konzernflughäfen lag bei 239.238 Tonnen (plus 8,7 Prozent). Den höchsten Passagierzuwachs verzeichnete Antalya in der Türkei mit einer Verdopplung auf 235.643 Reisende. Am Airport Frankfurt-Hahn wurden 276.219 Passagiere gezählt - 20,2 Prozent mehr als im November 2005. Lima kam auf 514.553 Fluggäste, ein Wachstum von 14,1 Prozent. Nahezu unverändert blieb die Passagierzahl in Hannover mit 371.400 Reisenden, in Saarbrücken ging die Zahl der Flugreisenden um 30,4 Prozent auf 20.184 zurück.