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Fiskus forderte Steuern auf eine Zahlung unter Nachbarn

Wenn ein Grundstückseigentümer auf ihm zustehende Rechte verzichtet - zum Beispiel auf das Recht, gegen ein umstrittenes Bauvorhaben des Nachbarn gerichtlich vorzugehen -, dann wird ihm dieser Verzicht gelegentlich "versilbert". Das heißt, er erhält im Gegenzug einen Geldbetrag für sein Verhalten. Das höchste in Steuerfragen zuständige Gericht in Deutschland musste nun nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS klären, ob solch eine Zahlung steuerpflichtig ist oder nicht. (Bundesfinanzhof, Aktenzeichen IX R 36/07)

Fall
Ein Immobilienbesitzer war nicht gerade begeistert davon, dass auf dem Nachbargrundstück eine Baugenossenschaft ein größeres Projekt plante. Die behördliche Genehmigung dafür war zwar bere...

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