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Firmengruppe Max Bögl erhält Auftrag für den Bau von zwei Stadien

Der Boom in den Wirtschaftsbeziehungen zwischen Dubai und Deutschland hat wieder einen neuen Meilenstein erreicht: Max Bögl, das größte deutsche Bauunternehmen in Privatbesitz, wird nach Angaben von "Dubai Sports City" gemeinsam mit dem lokalen Partner Arabtech eine 10.000 Zuschauer fassende Indoor-Arena und ein Outdoor-Stadion für 60.000 Zuschauer in Dubai bauen. Die multifunktionalen Sportarenen, die mit einem Auftragsvolumen von deutlich über 150 Millionen Euro zu den modernsten der Welt gehören werden, sollen bereits ab 2009 fertig gestellt sein.

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Die Firmengruppe hat ihr Können im Stadion-Bau unter anderem mit der Frankfurter Commerzbank-Arena, dem Kölner RheinEnergie-Stadion sowie mit der Stahldachkonstruktion der Münchener Allianz-Arena unterBeweis gestellt. Dubai Sports City wird weltweit die erste "Stadt in Stadt" sein, die ausschließlich dem Sport gewidmet ist. Auf über 4,5 Millionen Quadratmetern Fläche wird Dubai Sports City neben einem 18-Loch-Golfplatz und zahlreichen weiteren Sportanlagen über drei ultramoderne Stadien verfügen.

Die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten sorgen seit Jahren für Rekordzahlen. 2006 exportierte die Bundesrepublik Deutschland Waren im Wert von rund 5,4 Mrd. Euro in die VAE, während aus den VAE Waren im Wert von 462 Mio. Euro nach Deutschland importiert wurden - ein Plus von jeweils über 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. "Die VAE sind bereits Deutschlands wichtigster Handelspartner in der arabischen Welt. Wir freuen uns, dass die deutsche Wirtschaft so erfolgreich in die Gestaltung Dubais eingebunden ist, und dass Besucher aus Deutschland voller Stolz sagen können: ... Diese Stadien hier haben wir gebaut ...", so Mara Kaselitz, Direktorin der Deutschland-Repräsentanz der Regierung von Dubai.