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FHH Fondshaus Hamburg startet FHH Real Estate Fonds 1

Das Fondshaus Hamburg hat mit dem Vertrieb des neuen FHH Real Estate Fonds 1 begonnen. Das Angebot richtet sich an vermögende Privatkunden und bietet die Möglichkeit zur Beteiligung an einem Private-Placement-Fonds. Der FHH Real Estate Fonds 1 mit einem geplanten Investitionsvolumen von 24,9 Mio. Britischen Pfund (GBP) ist als reiner Eigenkapitalfonds konzipiert. Die Mindestbeteiligungssumme beträgt GBP 150.000 zuzüglich zwei Prozent Agio; die Einzahlung erfolgt in vier Raten bis Ende März 2008.

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Das Investitionskonzept sieht vor, dass die Anleger in der Zeit vom 2. Quartal 2009 bis zum 1. Quartal 2012 Rückflüsse aus Gewinnen und Eigenkapitalrückführung von insgesamt bis zu 160 Prozent ihrer Beteiligungssumme erhalten. Deutsche Anleger erzielen aus ihrer Beteiligung Einkünfte aus Kapitalvermögen, die nach dem Halbeinkünfteverfahren zu versteuern sind und damit nur zur Hälfte der Einkommenbesteuerung unterworfen werden.

Investitionsgegenstand ist der Erwerb von Anteilen am LaSalle UK Ventures Fund, der seinerseits am britischen Immobilienmarkt klassische vermietete Investmentimmobilien sowie Projektentwicklungen erwirbt. Der Fonds mit einem Investitionsvolumen von rund GPB 1 Mrd. wird von dem renommierten britischen Investmentmanager LaSalle Investment Management gemanagt, für den das Fondshaus Hamburg exklusiver Vertriebspartner für diesen Fonds in Deutschland ist.

LaSalle Investment Management ist selbst mit einem Co-Investment im Umfang von GBP 25 Mio. am UK Ventures Fund beteiligt. Herr Christian J. Ahrenkiel, der Gesellschafter der Ahrenkiel-Gruppe, zu der das Fondshaus Hamburg gehört, wird sich seinerseits mit GBP 500.000 am FHH Real Estate Fonds 1 beteiligen. Damit besteht sowohl auf der Ebene des Private Placements als auch auf der Ebene des Zielfonds eine Interessengleichheit zwischen dem Investmentmanager beziehungsweise dem Eigentümer des Initiators und den Anlegern.

Die Palette der für Investitionen des LaSalle UK Ventures Fund in Frage kommenden Objekte umfasst Immobilien und Projektentwicklungen aller Nutzungsarten. Der Schwerpunkt liegt in den Bereichen Einzelhandel, Büro und Logistik. Ziel ist insbesondere der Erwerb so genannter „Non-Core-Objekte“, die durch Renovierung, Umstrukturierung, Weiterentwicklung, Neupositionierung oder Neuklassifizierung aufgewertet und anschließend an Core-Investoren verkauft werden können. Hierbei soll das von Experten erwartete überdurchschnittliche Marktpotenzial des britischen Immobilienmarktes in den kommenden Jahren genutzt werden, der eine zunehmende Flächenabsorption durch anhaltend hohe Nachfrage nach Core-Objekten und parallel geringe Neubautätigkeiten erwarten lässt. Aus Gründen der Risikominimierung ist der Anteil von Projektentwicklungen auf maximal 30 Prozent limitiert, zudem dürfen auf eine einzelne Immobilie nicht mehr als 20 Prozent des Investitionsvolumens entfallen.

„Der britische Immobilienmarkt ist einer der größten und transparentesten der Welt. Seine Attraktivität für Investoren wird nicht zuletzt daran deutlich, dass Großbritannien das Land mit dem größten Anteil am gesamten europäischen Immobilien-Transaktionsvolumen ist. Zudem wächst die britische Wirtschaft seit Jahren dynamischer als der Durchschnitt der EU-15-Länder“, erklärt Angelika Kunath, Geschäftsführerin beim Fondshaus Hamburg. „Dank der Kooperation des Fondshauses Hamburg mit LaSalle Investment Management können wir unseren Anlegern einen exklusiven Zugang zu diesem interessanten Markt eröffnen, wie er in dieser Form sonst nur institutionellen Investoren mit Mindestbeteiligungen in Millionenhöhe offen steht.“