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Festspielhaus Bregenz „Tolles Referenzprojekt“

Sehr zufrieden sind die Verantwortlichen des Festspielhaus Bregenz mit dem Verlauf des EU-Verkehrsministerrats am Donnerstag und Freitag. „Nach acht Monaten intensiver Vorbereitungsphase hat alles problemlos geklappt“, freut sich Geschäftsführer Gerhard Stübe. Der kaufmännische Direktor Franz Salzmann sieht im EU-Verkehrsministerrat „ein tolles Referenzprojekt für das Tagungs- und Kongressgeschäft im Festspielhaus Bregenz“.

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Acht Monate dauerten die Vorbereitungen zur Tagung der EU-Verkehrsminister im Festspielhaus Bregenz. Größte Herausforderung waren dabei die hohen Ansprüche an Sicherheit und technische Ausstattung sowie der große Raumbedarf.

„Wir haben praktisch das ganze Haus für die Tagung zur Verfügung gestellt – sogar Kostümabteilung und Werkstätten wurden geräumt“, schildert der Geschäftsführer der Bregenzer Festspiel- und Kongresshaus GmbH, Mag. Gerhard Stübe. Immerhin galt es, Platz für rund 600 Tagungsteilnehmer und Sicherheitskräfte zu schaffen, obwohl ein Teil des Hauses wegen der laufenden Generalsanierung nicht zur Verfügung steht.

Gute Infrastruktur. Egal ob Licht- und Tontechnik, die Büro-Infrastruktur für die 37 Delegationen, das Dolmetschen oder das Catering – alles klappte bei der Ministertagung wie am Schnürchen. „Wir freuen uns sehr über das große Lob der Teilnehmer – umso mehr, als wir die gesamten Vorbereitungen mit dem eigenen Team bewältigt haben“, so Stübe.

So würden an allen anderen Tagungsorten während des österreichischen EU-Vorsitzes externe „Veranstaltungsarchitekten“ beigezogen, die die Einrichtungsplanung der Räumlichkeiten übernehmen. Stübe: „Wir haben dieses Know-how im Haus und sind so auch für komplexe Veranstaltungen jederzeit gerüstet.“

Eingespieltes Team. Für den kaufmännischen Direktor des Festspielhaus Bregenz, Dkfm. Franz Salzmann, ist die problemlose Abwicklung des Verkehrsministerrats auch eine wichtige Referenz für Tagungs- und Kongressveranstalter. Neben der Lage des Hauses direkt am See, der guten Erreichbarkeit sowie der modernen Architektur und Einrichtung sei das Know-how der Mitarbeiter ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Salzmann: „Gelungene Veranstaltungen erfordern nicht nur schöne Räumlichkeiten, sondern ein gut eingespieltes Team in der Vorbereitung. Nicht zuletzt deshalb sind wir 2004 unter die drei besten Kongresshäuser der Welt gewählt worden.“

Fotos: Fotograf:Klomfar & Sengmülle; SFH