Cookie Fehler:

Cookies sind in Ihrem Browser deaktiviert. Um alle Funktionen z.B. das Login nutzen zu können, müssen Cookies aktiv sein. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Browser.

    Drucken Drucken  Diesen Artikel zu den Favoriten hinzufügen Favoriten

F&C öffnet erfolgreichsten Asien-Fonds der vergangenen fünf Jahre für deutsche Privatanleger

Durch die Einführung einer neuen Anteilsscheinklasse („A“) können nun auch deutsche Privatanleger von der herausragenden Wertentwicklung des Asien-Fonds F&C Far East Equity profitieren. Während das Produkt bislang nur ab einer Mindestanlage von 100.000 Euro verfügbar war, können Anleger jetzt ab einer Anlagesumme von 2.500 Euro einsteigen. Erst kürzlich wurde der F&C Far East Equity von der Ratingagentur Standard & Poor´s (S&P) als bester Fonds über fünf Jahre für Aktien aus der Asien-Pazifikregion ohne Japan ausgezeichnet. Der Fonds verfügt zudem über die Höchstbewertung von fünf S&P Fund Stars. Der von der Ratingagentur Citywire mit dem seltenen Top-Rating „AAA“ dekorierte Fondsmanager Mark Williams investiert in ein Portfolio aus 60 bis 80 Titeln. Seine Anlagemöglichkeiten sind nicht durch die Orientierung an einer Benchmark oder an einem Anlagestil begrenzt. Durch die Berücksichtigung kleinerer Aktienwerte profitiert das Produkt von einigen der am schnellsten wachsenden Unternehmen Asiens.

.

Angesichts der Überhitzungsgefahr der chinesischen Märkte sucht Fondsmanager Williams derzeit verstärkt nach Anlagemöglichkeiten in weniger beachteten Ländern wie etwa den Philippinen. Die langfristigen Wachstumsaussichten Chinas sind zwar nach wie vor intakt, dennoch spricht derzeit vieles für eine defensivere Ausrichtung im Reich der Mitte. Dort erscheint der Aktien-Appetit einheimischer Anleger unstillbar, zuletzt führte der Börsenboom zu übertriebenen Aktienbewertungen. „Der Ansturm chinesischer Investoren hatte außergewöhnliche Kurssteigerungen zur Folge, insbesondere bei einheimischen Börsengängen”, erklärt Mark Williams. „Von dieser Entwicklung hat der Fonds stark profitiert, doch mit den inzwischen von der chinesischen Zentralbank ergriffenen Maßnahmen zur Straffung der Geldpolitik steigt die Wahrscheinlichkeit einer Korrektur an den Aktienmärkten”. Der F&C Far East Equity hat sich auf diese Gefahr eingestellt, indem Positionen in China reduziert wurden. Derzeit stellen Papiere aus Korea den größten Portfolioanteil, gefolgt von Aktien aus Hongkong, China, Taiwan, Singapur und Australien.